Packaging Design für
Lebensmittel Brands
Zum schnell snacken
Zum schnell snacken
Mehr Wirkung am Regal
Umsatz
Mehr Abverkauf im Regal
Storechecks, Shelf Tests und Eyetracking zeigen vor dem Druck, wo deine Verpackung potenzial aufweist. Du entscheidest mit Daten, nicht mit Bauchgefühl. So bleibt weniger Auflage im Regal liegen.
Zeit
Neue Varianten in Wochen, nicht Monaten
Dein Sortiment wächst nach System. Neue Varianten leitest du aus bestehenden Codes ab, statt sie neu zu erfinden. So bringst du Linienerweiterungen schneller ins Regal.
Kosten & Risiko
Produktion ohne Überraschungen
Preflight, Druckfreigabe und Abfüller-Setup sind Teil des Briefings. Claims geprüft, Druckdaten korrekt, Kosten im Budget. Weniger Nachläufe, weniger Krisensitzungen mit der Druckerei.
Entwickelt vom Konzept bis zur Druckfreigabe
Wir bauen die Logik hinter deinem Sortiment. Mit Konsumenten-Research und Tests klären wir, welche Produkte zusammengehören und wie sich Linien voneinander abgrenzen müssen. So finden Käufer:innen im Regal, was sie suchen, und du verkaufst mehr von dem, was läuft.
Wir entscheiden mit dir über Material und Format. Kriterien: Produktschutz, Druckbarkeit, Stückkosten. Am Ende liegt eine Empfehlung auf dem Tisch, gerechnet gegen zwei bis drei Alternativen.
Wir entwickeln Lebensmittelverpackungen, die unsere schweizer Nachhaltigkeitsverordnungen übertreffen. Das heisst: Materialwahl prüfen, Recyclingfähigkeit dokumentieren, Deklaration anpassen, bestehende Linien überarbeiten. So ist dein Sortiment konform, bevor die Übergangsfristen auslaufen.
Wir testen deine Verpackung dort, wo sie verkauft wird: im Regal. Mit Storechecks, Shelf Tests und Eyetracking messen wir, was Kund:innen wahrnehmen und greifen. Du bekommst validierte Daten statt Bauchgefühl, bevor die nächste Auflage in den Druck geht.
Im Regal aus der Masse rausstechen? Monika weiss wie.
Packaging & Activation, Inhaberin
Kurz erklärt. Gut serviert.
Rechne im fünfstelligen Bereich pro Projekt. Ein einzelnes Redesign liegt tiefer, eine komplette Produktlinie höher. Was den Preis treibt: Sortimentsgrösse, Anzahl Varianten, Produktionsbegleitung.
Pflicht nach LIV sind: Sachbezeichnung, Zutatenverzeichnis, Allergene, Nährwerttabelle, Mindesthaltbarkeit, Menge, Produzent oder Importeur und LOT-Nummer. Alles in mindestens einer Amtssprache: Deutsch, Französisch oder Italienisch. Fehlt eine Angabe, riskierst du eine Beanstandung im Detailhandel.
Vier Phasen, meist 8 bis 16 Wochen. → Briefing und Marktanalyse → Konzept und Moodboards → Designentwicklung mit Iterationen → Reinzeichnung und Druckabnahme. Du hast dabei immer die gleiche Projektleiter/in, die dich durch alle Phasen begleitet.
Vier Kriterien. Optimaler Schutz des Lebensmittels, Regalwirkung in unter 3 Sekunden, klare Markenzuordnung über die ganze Linie. Korrekte Deklaration nach LIV. Wenn dann noch mentale Muster abgeholt werden, steht einer Topleistung im Regal nichts im Weg.
Gängige Optionen sind FSC-Papier und -Karton, recyclingfähige Mono-Kunststoffe, kompostierbare Folien aus PLA oder Zellulose, Glas und Aluminium. Welches passt, hängt vom Produkt ab: Haltbarkeit, Logistik, Vorgaben des Detailhandels. Wir rechnen dir 2 bis 3 Varianten.